Mainburg Wohnungen für sozial Schwache und anerkannte Flüchtlinge

Den kirchlichen Segen für die neuen Räumlichkeiten und ihre künftigen Bewohner spendeten Pater Maximilian und Pfarrerin Cornelia Egg-Möwes. Foto: Kistler

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am Donnerstag die neue Unterkunft für sozial Schwache an der Mainburger Brechhausstraße offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Die rund 1,1 Millionen Euro teure Wohnanlage aus Mitteln des staatlichen Pilotprogramms "Wohnungspakt Bayern" beinhaltet sieben Wohnungen, über zwei davon kann die Stadt frei verfügen, die nach Aussage von Bürgermeister Josef Reiser (SLU) bedürftige Familien mit Kindern dort unterbringen will.

Nach dem Abriss eines leerstehenden Werkstattgebäudes wurden auf dem Grundstück an der Ecke Brechhaus-/Pötzmeser Straße im Rahmen des Sofortprogramms der Regierung von Niederbayern zwei neue Wohngebäude errichtet. In acht Monaten Bauzeit konnte unter Federführung des Staatlichen Bauamtes Landshut die Wohnanlage für anerkannte Flüchtlinge und obdachlose Einheimische fertiggestellt werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 19. Januar 2018.

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