Wie geht es der Stadt Furth im Wald? Viele als "unendlich" geltende Projekte wurden in den vergangenen Jahren umgesetzt oder angestoßen. Die Schuldensituation hat sich nach den Hiobsbotschaften vor knapp eineinhalb Jahrzehnten entspannt. Darüber berichteten wir bereits.

Nun nahm sich die Chamer Zeitung der Einwohnerentwicklung der Grenzstadt an. Und auch die sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Auf den zweiten relativiert sich jedoch diese Einschätzung etwas - aus zweierlei Gründen: Zum einen hat die Zahl der "echten" Further, also die ohne Flüchtlinge, einen Tiefstand in der jüngeren Vergangenheit erreicht. Zum anderen gibt es mehr als doppelt so viel 50-Jährige als Bürger im Alter bis zu 22 Jahren.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Januar 2018.