Deutschland investiert immer mehr in die Entwicklungszusammenarbeit, doch die Arbeit der Helfer wird durch eine wachsende Zahl von Krisen und Konflikten immer gefährlicher.

Das machte Tanja Gönner, Vorstandschefin der bundeseigenen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), bei der Vorstellung des Jahresberichts am Montag in Berlin deutlich. Die GIZ werde immer häufiger in Krisenregionen tätig. "Mehr als die Hälfte der 120 Länder, in denen wir im Auftrag der Bundesregierung und anderer Auftraggeber arbeiten, sind fragile Staaten", sagte sie. Neben "schnell wirksamen Maßnahmen, um die erste Not zu lindern", würden Krisenvorbeugung und Stabilisierung immer wichtiger. Nur wenn die Menschen einen Zugang zu Trinkwasser, Nahrung, Gesundheit, Bildung und Arbeit hätten, könne es in einer Region auf Dauer Stabilität und Frieden geben.

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