Eishockey In seiner Heimat Landshut: Tom Kühnhackl präsentiert den Stanley Cup

Tom Kühnhackl brachte den Stanley Cup am Freitag in seine Heimatstadt Landshut. Foto: Georg Gerleigner

NHL-Profi Tom Kühnhackl präsentiert erneut den Stanley Cup in Landshut. Diesmal in kleinerem Kreis. Auch die Freude über den Triumph ist etwas verhaltener.

Man hätte es sich denken können. Die Sache mit dem "Nie mehr wieder" klappte schon bei Sean Connery und James Bond nicht. "Never say never again", hieß dann auch der Film, für den der Schotte trotz aller gegenteiligen Beteuerungen zuvor doch noch einmal raus aus dem Kilt und rein in den 007-Smoking schlüpfte. Ähnlich gelagert ist der Fall bei Tom Kühnhackl. Eine einmalige Sache sei das wohl, der Gewinn des Stanley Cups. Darum habe er ihn auch nach Niederbayern, nach Landshut gebracht, philosophierte der Landshuter NHL-Profi in Diensten der Pittsburgh Penguins im Sommer 2016. Keine zwölf Monate später hat der 25-Jährige die begehrteste Trophäe im Eishockey abermals in seiner Heimatstadt präsentiert. Hat was vom Silvesterklassiker "Dinner for One": Same procedure as last year.

Mitte Juni 2017 hatte Tom Kühnhackl mit Pittsburgh den Pott erneut geholt, diesmal gegen Nashville. Gespielt hatte der Angreifer in den letzten beiden Playoff-Runden freilich keine einzige Begegnung. Erst war er verletzt, dann draußen. Kein Platz mehr im Erfolgsteam. "Natürlich ist es schade, dass ich nicht mitspielen durfte", gesteht Kühnhackl. "Aber letztlich zählt der Erfolg der Mannschaft."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. Juli 2017.

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