Der Tag, als der große Regen kam. Das war im Fall von Cham der 13. August 2002. Tagelang hatte es im Vorfeld wie aus Kübeln geschüttet. Der Flusspegel stieg und stieg. Mit 3,03 Meter erreichte der Regen bei Cham in der Nacht von 13. auf 14. August schließlich eine neue Rekordmarke.

Ein Jahrhunderthochwasser brach über die Stadt herein. Dutzende Keller standen unter Wasser, Heizöltanks kippten um, das Technikgebäude im Freibad soff ab und im Altarraum der Spitalkirche senkte sich der Boden. Ein Bild der Verwüstung, wohin man blickte. Am schlimmsten hatte es das Viertel am Flosshafen erwischt. Der Parkplatz glich an diesem Augustmorgen einem See.

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