Bürgerversammlung in Brennberg Stromtrasse Südostlink: "Wir müssen eine Bürgerinitiative gründen"

Die Bewohner von Himmelmühle wären sowohl durch ein eventuelles neues Wasserschutzgebiet beeinträchtigt, als auch vom Bau des Südostlink, der gleich links von den Häuser über die Wiesen vorbeiführen soll. Foto: Schmidbauer

Bei der letzten Bürgerversammlung der Gemeinde Brennberg, welche in Bruckbach stattfand, ging es neben dem Rechenschaftsbericht der Bürgermeisterin hauptsächlich um die Stromtrasse des Südostlink als auch um die Bohrungen beziehungsweise um die eventuelle Ausweisung eines Wasserschutzgebietes. "Das unser Gebiet beim Südostlink Vorschlagstrasse ist, sei eine sehr einschneidende Geschichte", sagte die Bürgermeisterin Irmgard Sauerer am Montag im Gasthaus Niebauer in Bruckbach.

"Laut Tennet gibt es hier bei uns durchs Himmeltal für den Bau nur Vorteile", berichtete Sauerer "alle Zeichen stehen auf Grün, es gibt obendrein auch keine Abstände zur Wohnbebauung, die können räumlich unmittelbar direkt daran vorbeibauen", sagte die Bürgermeisterin "darauf wird keine Rücksicht genommen". "Ferner hat TenneT noch nie im Mittelgebirge gebaut, da haben wir große Bedenken", wandte Sauerer ein. Tennet vermute hier - sicherlich auch wegen der wenigsten Einwohnerzahl - den geringsten Widerstand. Ab Mitte Mai kann jeder Bürger seinen Widerspruch offiziell argumentieren.

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