Anrufer hatte vor Anschlag gewarnt Falscher Alarm an der Uni Passau: Es war ein Jugendlicher (16)

Der falsche Alarm zu einem angeblichen Anschlag auf die Universität Passau geht auf das Konto eines 16-Jährigen. (Symbolbild) Foto: Sven Hoppe/dpa
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Der falsche Alarm zu einem angeblichen Anschlag auf die Universität Passau geht auf das Konto eines 16-Jährigen. (Symbolbild) (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Der falsche Alarm zu einem angeblichen Anschlag auf die Universität Passau geht auf das Konto eines 16-Jährigen. Der Jugendliche aus dem Unterallgäu habe eingeräumt, den Alarm vor einer Woche mit einem Anruf verursacht zu haben, teilte die Polizei am Freitag mit. Das genaue Motiv sei aber noch unklar.

Am Freitag vergangener Woche war durch den anonymen Anruf ein Großeinsatz ausgelöst worden. Der Anrufer, dessen jugendliche Stimme die Polizei zunächst einer Frau zugeordnet hatte, hatte beim Klinikum Passau angerufen und von einem Anschlag auf das Unigelände mit mehreren Schwerverletzten gesprochen.

Gegen den 16-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verdachts des Missbrauchs von Notrufen eingeleitet. Ob ihm zudem die Kosten für den Großeinsatz der Polizei, die im unteren fünfstelligen Euro-Bereich liegen, in Rechnung gestellt werden können, wird laut Polizei noch "eingehend" geprüft.

  1. Autor

    dpa/lby
  2. Datum

    17.02.2017 17:37 Uhr
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