Straubing Tigers sind auf dem Boden der Tatsachen

Goalie Sebastian Vogl fordert Rückbesinnung auf die Grundtugenden


An den Leistungen von Schlussmann Sebastian Vogl liegt der schwache Saisonstart der Straubing Tigers nicht. Mit starken Paraden will er seinen Vorderleuten in den kommenden Spielen den Rücken frei halten.

An den Leistungen von Schlussmann Sebastian Vogl liegt der schwache Saisonstart der Straubing Tigers nicht. Mit starken Paraden will er seinen Vorderleuten in den kommenden Spielen den Rücken frei halten.

So recht läuft es in dieser Saison bei den Straubing Tigers noch nicht. In den ersten sechs Spielen verlor das Team fünf Mal, nur gegen Lieblingsgegner ERC Ingolstadt fuhren die Tigers einen 3:1-Sieg ein. Im Fanlager der Straubinger werden die Stimmen kritischer, denn so recht kann sich keiner erklären, woran die Flaute liegt. Zumal die Mannschaft, insbesondere auf den Positionen der Leistungsträger, fast aus denselben Spielern wie im Vorjahr - wohlgemerkt der besten Saison der Klubgeschichte - besteht. Deshalb wird gemunkelt, ob der Fehlstart mit der kurzen Vorbereitung und der damit einhergehenden fehlenden Fitness zu tun haben könnte, oder ob einige der Leistungsträger einfach ihren Zenit überschritten hätten. Andere glauben, dass es schlichtweg mit der Einstellung zu tun haben könnte.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat