Erster "quasi-öffentlicher" Gottesdienst

Trotz großer Bedenken von entschleunigter Gelassenheit geprägt


Ob Familie oder Einzelperson - jeder bekam beim ersten öffentlichen Gottesdienst nach dem Corona-Shutdown einen nummerierten Platz zugewiesen.  Fotos: Weininger

Ob Familie oder Einzelperson - jeder bekam beim ersten öffentlichen Gottesdienst nach dem Corona-Shutdown einen nummerierten Platz zugewiesen. Fotos: Weininger

Mit Spannung erwartet, aber nicht unumstritten: Am Fest Christi Himmelfahrt fand in der Mainburger Stadtpfarrkirche der erste "quasi-öffentliche" Gottesdienst der katholischen Pfarreiengemeinschaft nach Beginn der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen statt. Trotz nach wie vor bestehender Bedenken von Pfarrer Josef Paulus und den Pfarrgemeinderäten ist die "Premiere" sehr gut gelungen.

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