Landshut

Straßensperrungen und Bus-Shuttle zur „Burgweihnacht“


Anders als auf vielen anderen ostbayerischen Weihnachtsmärkten wird es bei der "Burgweihnacht" in Landshut keine baulichen Sicherheitsvorkehrungen wie Betonpoller geben. (Symbolbild)

Anders als auf vielen anderen ostbayerischen Weihnachtsmärkten wird es bei der "Burgweihnacht" in Landshut keine baulichen Sicherheitsvorkehrungen wie Betonpoller geben. (Symbolbild)

Von Stefan Karl, pm

Bei der Verkehrsführung setzt die Stadt Landshut während der "Burgweihnacht" auf das bewährte Konzept aus den Vorjahren. Konkret heißt das: Autofahrer müssen sich an den ersten beiden Adventswochenenden auf diverse Halteverbote und Straßensperrungen rund um die Burg Trausnitz einstellen.

So gilt laut einer Pressemitteilung der Stadt Landshut an den ersten beiden Adventswochenenden freitags und samstags jeweils von 12 bis 22 Uhr und sonntags von 10 bis 20 Uhr entlang der gesamten Edmund-Jörg-Straße, der Kalcherstraße, der Prof.-Kurt-Huber-Straße, der Gerhart-Hauptmann-Straße sowie einem Teilbereich der Adelmannstraße und der Pfarrgasse ein Halteverbot.

Ebenso sind die unmittelbaren Zufahrtsstraßen für den Verkehr gesperrt, nur Anwohner und Menschen mit Behinderung sowie die Organisatoren und Mitwirkenden der "Burgweihnacht" dürfen in dieser Zeit dort hineinfahren.

Für die Besucher der Ausstellung wird am Freitag und Samstag jeweils von 12 bis 22 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10 und 20 Uhr zwischen der Grieserwiese (Haltestelle Altes Wachgebäude) und der Burg Trausnitz (Haltestelle Hofgartenparkplatz) ein kostenloser Bus-Shuttle eingerichtet.

Auf den normalen Berufs- und Stadtverkehr haben diese Sperren erfahrungsgemäß kaum Auswirkungen, da keine wichtigen Verkehrsadern betroffen sind. Eng könnte es allerdings wie schon in den Vorjahren bei den Parkplätzen im Stadtbereich werden - die werden in den besucherstarken Zeiten der "Burgweihnacht" regelmäßig knapp.

Wie der Christkindlmarkt in Landshut braucht auch die Burgweihnacht aufgrund der Lage abseits größerer Straßen laut Angaben der Veranstalter keine baulichen Sicherungen gegen Anschläge wie beispielsweise Betonpoller. Viele andere Weihnachts- und Christkindl-Märkte in der Region haben in der Hinsicht in diesem Jahr aufgerüstet.