Frischer Wind für die Landwirtschaft (14)

Arbeit zwischen Tierwohl und viel Bürokratie

Ferkelzüchter Andreas Maie aus Aham: Wie ein 26-jähriger Landwirt die Zukunft sieht und wieviel Liebe er tagtäglich in seinen Beruf investiert


Ferkelzüchter Andreas Maier: Für die Futterrationen baut er 80 Prozent des Getreides selbst an und erhält den Rest von umliegenden Betrieben, die im Gegenzug Gülle als Wirtschaftsdünger aufnehmen.

Ferkelzüchter Andreas Maier: Für die Futterrationen baut er 80 Prozent des Getreides selbst an und erhält den Rest von umliegenden Betrieben, die im Gegenzug Gülle als Wirtschaftsdünger aufnehmen.

Von Redaktion Landkreis Landshut

In der Gemeinde Aham liegt der landwirtschaftliche Betrieb von Andreas Maier, einem 26-jährigen Landwirt, der sich auf die Ferkelerzeugung und -aufzucht spezialisiert hat. Die Babyferkel verbleiben vier Wochen bei ihrer Mutter, sind anschließend sieben bis acht Wochen im Ferkelstall bis zu einem Gewicht von rund 30 Kilo und kommen dann zu Mastbetrieben im Umkreis von 20 Kilometern. Den Transport übernimmt der Junglandwirt selbst. "Etwa 80 Prozent unserer Ferkel gehen an feste Abnehmer mit denen wir direkte 1:1-Beziehungen pflegen", erklärt Andreas Maier. Der Rest werde über Südferkel (VVG) abgesetzt.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat