"Persönliche Probleme"

19-Jährige hat Vergewaltigung im Landshuter Stadtpark erfunden


Im Stadtpark in Landshut gab es am Dienstag gar keine Vergewaltigung. Die 19-Jährige hatte den Vorfall erfunden (Symbolbild).

Im Stadtpark in Landshut gab es am Dienstag gar keine Vergewaltigung. Die 19-Jährige hatte den Vorfall erfunden (Symbolbild).

Von Redaktion idowa

Die 19-Jährige, die angab, am Dienstag (20. Juli) vergewaltigt worden zu sein, hat gelogen. Sie habe den sexuellen Übergriff wegen perönlicher Probleme erfunden.

Laut eigenen Angaben soll ein Mann die junge Frau am Dienstagnachmittag im Landshuter Stadtpark gewaltsam in ein Gebüsch gezerrt und dort sexuell missbraucht haben. Gut eine Woche später stellte sich heraus, dass die Frau doch kein Opfer einer Vergewaltigung ist. Laut Polizei hat sich die Frau bei der Nachstellung des Tatgeschehens in Widersprüche verwickelt. Später gab sie zu, dass sie den Vorfall wegen persönlicher Probleme erfand.

Die Beamten prüfen, ob gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet wird.