Manipulierte Impfpässe

Polizei stoppt Hundetransport bei Furth im Wald

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Die Hunde sollten laut Polizei in den Niederlanden verkauft werden. 

Die Hunde sollten laut Polizei in den Niederlanden verkauft werden. 

Von Redaktion idowa

Die Bundespolizei hat am Freitag, 6. Februar, einen bulgarischen Kleintransporter am deutsch-tschechischen Grenzübergang Schafberg bei Furth im Wald gestoppt und dabei sieben Hunde befreit.

Laut Polizeiangaben befanden sich die Hunde in Käfigen im Laderaum des Transporters. Für alle Tiere konnten der 44-jährige Fahrer und sein 54-jähriger Begleiter keine ausreichenden Dokumente vorlegen und die Impfpässe der Hunde waren laut Polizei manipuliert. Die Hunde sollten in den Niederlanden verkauft werden. Da die hygienischen Bedingung und die Versorgungsmöglichkeit für die Hund mehr als zu wünschen übrig ließen, wurde das Veterinäramt des Landratsamt Cham informiert. Die Tiere wurden in ein Tierheim verbracht und versorgt.

Gegen die beiden Bulgaren wird nun wegen Verstöße nach dem Tierschutzgesetz und Urkundenfälschung ermittelt. Zur Sicherung des Strafverfahrens mussten die beiden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg eine Sicherheitsleistung im mittleren vierstelligen Eurobetrag hinterlegen. 

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