Die künftige Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen (CDU), hat die bayerischen Unternehmer zu verstärktem Engagement bei der Entwicklung sogenannter "Clean Technologies" aufgerufen. Mit der Entwicklung und dem Export klima- und umweltfreundlicher Technologien könne die Europäische Union eine weltweite Vorreiterrolle einnehmen, sagte von der Leyen am Montag vor dem Wirtschaftsbeirat der Union in München.

Von der Leyen bekräftigte ihr Vorhaben, seitens der EU in den nächsten zehn Jahren eine Billion Euro für den Klimaschutz zu "aktivieren". Die Europäer hätten die Möglichkeit, auf diesem Gebiet weltweit "in der ersten Liga" zu spielen. Gleichzeitig sagte die künftige Kommissionspräsidentin unfairen Handelspraktiken den Kampf an. "Der Wettbewerb muss für alle fair sein", sagte von der Leyen. Es dürfe nicht sein, dass Produkte außerhalb der EU mit den europäischen konkurrierten, die ohne Einhaltung von in Europa vorgeschriebenen Umwelt- und Produktionsstandards hergestellt würden.

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