Wichtiges Signal Erdinger zeigen volle Solidarität mit der Ukraine

Deutliche Botschaften verkündeten die Schilder der Demonstranten. Foto: Thomas Obermeier

Etwa 400 Menschen, viele mit blau-gelben Ukrainefahnen und deutlichen Botschaften auf Schildern, waren am Sonntagnachmittag zur Demonstration für Solidarität mit der Ukraine auf den Erdinger Schrannenplatz gekommen.

Die Veranstaltung hatten die Jusos, Junge Union, Volt, Julis, Linke und Grüne organisiert. Oberbürgermeister Max Gotz (CSU) sprach von einem "klaren, wichtigen Signal gegen Kriegshetze". Man müsse "in dieser furchtbaren Situation" zusammenhalten.

Organisationsparteien verurteilen Angriffskrieg

Anschließend verurteilten die Sprecher der Organisationsparteien den Angriffskrieg von Wladimir Putin aufs Schärfste, unter dem Applaus der vielen Unterstützer. "Wir dürfen die Ukraine nicht im Stich lassen", warben sie für solidarisches Mitgefühl mit den betroffenen Menschen.

Der russische Diktator Wladimir Putin führe einen Krieg gegen die Demokratie, breche dabei internationales Recht und müsse deshalb zur Verantwortung gezogen werden. Die Redner auf dem Schrannenplatz forderten scharfe Sanktionen des Westens. Wichtig sei es jetzt auch, die Flüchtenden mit Spenden zu unterstützen. Um 18 Uhr läuteten aus Solidarität die Kirchenglocken in Erding.

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