VPI Passau Nächtliche Kontrollaktion auf der A3

In einer nächtlichen Kontrollaktion wurde der gesamte Verkehr auf der A3 Richtung Linz unter die Lupe genommen. Foto: VPI Passau

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat die Verkehrspolizei Passau in einer gemeinsamen Aktion mit Unterstützungskräften den gesamten Verkehr auf der A3 in Fahrtrichtung Linz kontrolliert. Dabei konnten zahlreiche Gesetzesverstöße aufgedeckt werden.

Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Schwerlastverkehr, Alkohol- und Drogenverstößen, der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität und Geschwindigkeitsüberschreitungen. Unterstützt wurde die VPI Passau von mehreren Polizeidienststellen aus ganz Niederbayern, der Bereitschaftspolizei München sowie der Bundespolizei, dem Zoll und dem Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Niederbayern. Auch Polizeibeamte aus Österreich und der Tschechischen Republik waren an der Kontrolle beteiligt.

Insgesamt wurden im Kontrollzeitraum 160 Fahrzeuge kontrolliert. 

Im Bereich des Schwerlastverkehrs konnten bei 50 kontrollierten Fahrzeugen 21 Verstöße festgestellt werden. So durfte ein Schwertransport nicht weiterfahren, da er zu lang und zu hoch war, seine Ladung teilbar gewesen wäre und er keine Genehmigung für seinen Transport hatte. Die Ladung des Schwertransports muss nun vor Ort umgeladen werden. Außerdem wurden Maßnahmen zur Gewinnabschöpfung ergriffen, Schritte also, durch die solche Verstöße unrentabel gemacht werden sollen.

Im Bereich der Autokontrollen wurden 95 Fahrzeuge einer genaueren Prüfung unterzogen. Auch dabei wurden mehrere Gesetzesverstöße aufgedeckt

Zugleich führte die VPI Passau auf Höhe der Rastanlage Donautal-West eine Geschwindigkeitsmessung durch. Insgesamt wurden dabei 3.084 Fahrzeuge kontrolliert. 165 davon waren zu schnell unterwegs. Spitzenreiter war ein Autofahrer, das mit 155 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

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