Dreizehn Treffer in einem Match sprechen für Unterhaltungswert. Aber auch für Schwächen in der Defensivarbeit. Exakt so geschehen am Sonntagabend im Eisstadion am Gutenbergweg. Mit 8:5 (2:4, 2:0, 4:1) besiegte da der EV Landshut die Dresdner Eislöwen, und für Unterhaltung war alleine schon deswegen gesorgt, weil die Hausherren einen 2:4-Rückstand in einen zwischenzeitlichen 7:4-Vorsprung drehten.