Vor ziemlich genau einem Jahr zwang eine Corona-Infektion Benedikt Schopper zum Zuschauen - kurz vor dem Start der DEL-Saison 2020/21. Nun hatte es kürzlich fünf seiner Teamkollegen bei den Straubing Tigers erwischt. Im Interview spricht der Defensiv-Routinier (36) über die schwierige Zeit in der Quarantäne, die letzten Leistungen der Tigers und die Dinge, die es nach einigen harten Wochen für den Turnaround braucht. Dabei nimmt der Hüne, der am Sonntag aller Voraussicht nach sein 700. Hauptrundenspiel in der DEL absolvieren wird, kein Blatt vor den Mund.

Herr Schopper, seit der Länderspielpause Anfang November haben die Straubing Tigers gerade einmal drei Partien absolviert. Wie fühlten sich die letzten Wochen für Sie als Spieler an?