Usbekistan Wie in einem Märchen aus 1001 Nacht

Chiwa ist eine Perle im Westen von Usbekistan. Foto: Dr. Norbert Linz

Wer kennt sie nicht: die orientalischen Endlos-Geschichten der klugen Scheherazade in 1001 Nacht. Die Traumkulisse dazu bilden die mittelalterlichen Seidenstraßen-Städte Samarkand, Buchara und Chiwa mit ihrem eigenen Zauber: blaugrün schimmernde Moschee-Kuppeln, elegante Minarette, prachtvolle Koranschulen, farbenfrohe Basare. Alle drei Städte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Usbekistan, der zentralasiatische Wüstenstaat von der Größe Schwedens mit 33 Millionen Einwohnern, lag immer schon am Schnittpunkt wichtiger Handelsrouten.

Seit 1991, nach dem Zerfall der Sowjetunion, sucht das selbstständige Usbekistan nach neuer nationaler Identität. Zum wichtigsten Nationalhelden wurde Amir Timur. Ein skrupelloser Eroberer des 14. Jahrhunderts, der aber auch Baukunst und Literatur großzügig förderte. Samarkand machte er zu seiner prächtigen Hauptstadt...

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