Unsicherheit im Homeoffice Was tun, wenn der Computer defekt ist?

Auf der Positivliste des Gesundheitsministeriums sind alle Betriebe vermerkt, die trotz Corona-Krise derzeit geöffnet haben dürfen. Computergeschäfte sind trotz großer Bedeutung von Homeoffice derzeit nicht darunter. Sie dürfen lediglich Reparaturen ausführen oder im Online-Handel tätig werden. Foto: Anna Rieser

Homeoffice lautet das Zauberwort in Zeiten der Corona-Krise für alle Schüler, aber auch für viele Arbeitnehmer. Was aber tun, wenn der heimische Computer nicht mehr funktioniert? Kunden wie Geschäftsinhaber sind verunsichert, wie ein Anruf bei Computerservice Markus Dirscherl an der Wittelsbacherhöhe zeigt.

Markus Dirscherl ist Inhaber eines der wenigen Computerservice-Geschäfte in der Stadt, vielleicht sogar das einzige, in dem PCs innerhalb weniger Tage repariert werden, in dem relevante Daten von kaputten Festplatten gerettet werden oder in dem man schnelle Hilfe bekommt, wenn ein Computer-Virus zugeschlagen hat. Lehrer und Schüler gehören zu seiner Stammkundschaft, dazu viele Kleinbetriebe, die für große Computer-Geschäfte wirtschaftlich nicht interessant genug sind. Der Zwei-Mann-Betrieb ist gefragt, und man könnte meinen, dass seine Arbeit gerade jetzt wichtiger denn je ist, da die Computer zu Hause auf Hochtouren laufen.

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