TV Dingolfing Ohne Zuschauer gegen starken Aufsteiger

Wollen nach zwei Niederlagen wieder jubeln - wenn auch vor leeren Rängen: die „Dingos“ des TVD. Foto: TVD

Der "Profiliga"-Sonderstatus macht es möglich, dass der TV Dingolfing seine Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga der Damen fortsetzen kann. Allerdings sind in Landkreisen mit Inzidenzen über 1000 keine Zuschauer erlaubt und so müssen die „Dingos“ wie schon oftmals in der vergangenen Saison am Sonntag in der Sporthalle Höll-Ost vor leeren Rängen antreten. Gegner der TVD-Damen ist der starke Aufsteiger SSC Freisen.

Die Gäste aus dem Nordosten des Saarlandes schlagen sich in ihrer ersten Zweitliga-Saison ganz hervorragend, liegen derzeit auf Tabellenplatz sieben und damit nur einen Rang und fünf Punkte hinter den Dingolfingerinnen liegen. Vier Siege aus den bisherigen neun Spielen haben die Gäste aufzuweisen und einige besondere Ergebnisse, so beispielsweise die Fünf-Satz-Niederlagen in Grimma oder bei Tabellenführer Bad Soden sowie der 3:2-Sieg in Altdorf.

Vorsicht und Konzentration sind also gefragt für den TV Dingolfing, der am vergangenen Samstag beim stark aufspielenden Tabellenschlusslicht in Stuttgart bei der Drei-Satz-Niederlage nur mit einem Rumpfteam antreten konnte. Auch während der Woche konnte die Mannschaft verletzungs- und krankheitsbedingt nicht komplett trainieren. TVD-Coach Andreas Urmann hofft dennoch, eine schlagkräftige Truppe in eigener Halle aufbieten zu können und nach zwei Niederlagen – zu Hause gegen Grimma und in Stuttgart – wieder in die Erfolgsspur zurückkehren zu können.

Fans des TVD müssen trotz Geisterspiel nicht auf die Begegnung verzichten, denn das Heimspiel der „Dingos“ wird kostenpflichtig im Stream bei SPORT1Extra mit Kommentar übertragen.

 

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