Nach acht Jahren endet am Sonntag die Ägide von Theo Zellner als ehrenamtlicher Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Die Meinung des 72-Jährigen ist gefragt - gerade, was Zellner als Vertreter des größten Wohlfahrtsverbandes in Bayern zur Corona-Politik zu sagen hat. Seine Haltung ist klar: "Wir befinden uns mitten in einer Notlage. Impfen ist keine Privatsache. Wer nicht impft, gefährdet die Freiheit aller."