Tradition auf flinken Pfoten So leben und arbeiten Schlittenhunde im Bayerwald

Die WM 2019 in Haidmühle brachte Besuchern den Schlittenhundesport näher. Foto: Andreas Reichelt

Im bayerischen Wald haben Schlittenhunde lange Tradition. Ob zu WM-Läufen, regionalen Trails oder als Besuchsaktion für Pflegekinder: Die Tiere haben eine ganz besondere Wirkung auf Menschen.

Davon überzeugten sich kürzlich auch einige Pflegeeltern mit ihren eigenen Kindern und Pflegekindern auf dem Husky-Hof Dreisessel. In die Welt der Hundeschlitten reinzuschnuppern war ein echtes Highlight für die Kleinen. Besonders die ausgiebige Streichelstunde hatte es ihnen natürlich angetan.

Sebastian Gruber, Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau, war vom Erfolg der Aktion begeistert: „Ich danke den Pflegeeltern für ihre wertvolle Arbeit. Ich freue mich, dass wir den Kindern einen tollen Tag mit den Huskys bescheren konnten."

Im Jahr 2019 wurde in Haidmühle die Weltmeisterschaft für Schlittenhunde abgehalten. Von überall her kamen die Schlittenhundeführer, Musher genannt, und schlugen mit ihren Tieren ihr Lager auf. In den Tagen vor dem eigentlichen Event waren Fahrerlager und Trainingsgelände offen für Besucher. So konnte hier sogar internationale Wettbewerbsluft geschnuppert werden.

Sehen Sie dazu auch den TV-Beitrag "WM der flinken Pfoten":

Egal, ob man sich nur zu einem Besuch des Husky-Hofs Dreisessel in den bayerischen Wald begibt, oder ob man lieber zu einem der Wettbewerbe in den Wintermonaten anreist: Zeit mit Schlittenhunde zu verbingen und sie in Aktion zu erleben ist ein naturnahes und beeindruckendes Abenteuer.

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