Eigentlich müsste in Straubing Vorfreude in der Luft liegen - so stark, dass sie nahezu greifbar wäre. Das Riesenrad könnte seine Proberunden drehen, Schausteller und Bierzeltbetreiber würden ihre Dekoration vollenden. Der ein oder andere Straubinger müsste sich noch schnell ein schönes Dirndl oder eine neue Lederhose kaufen, um das Volksfest zehn Tage lang zu zelebrieren. Mit Bier, Käse, Brezen und Blasmusik. Das alles muss dieses Jahr erneut pausieren - ein Grund, sich heuer kein neues Dirndl zuzulegen?