Taufkirchen (Vils) Silberlinde trotzt dem Klimawandel

Die Silberlinde zu pflanzen machte allen Beteiligten sehr viel Spaß. Foto: hk

Einen schöneren Platz hätte man für die Silberlinde kaum finden können, die der Bayerische Landesverband für Gartenbau und Landespflege zu seinem 125-jährigen Bestehen der Vilsgemeinde Taufkirchen geschenkt hatte.

Hinter der katholischen Pfarrkirche Sankt Pauli Bekehr wurde sie auf einer großen Blühwiese, eingesäumt von der Vils und alten Bäumen, fernab vom Straßenverkehr, bei einem kunterbunten Festakt gepflanzt. Brigitte Murla, Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, hatte sie mit einem Hänger von Landshut abgeholt und hergebracht. Sie begrüßte die Anwesenden, darunter viele Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) sowie den JuLiTa-Chor unter Leitung von Isolde Bauer, der für die musikalische Umrahmung sorgte. Dann übergab Murla das Wort an Wolfram Vaitl, dem Präsidenten des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege. Dieser verriet, dass der Landesverband an alle 77 Kreisverbände eine Silberlinde verschenkt habe, und zwar als Erinnerung daran, dass dieser Baum, wie auch der Landesverband, alle Höhen und Tiefen mitmachen könne, vor allem die Klimaveränderung. Denn eine Silberlinde sei für Frost ebenso geeignet wie für heiße Sommertage mit Trockenheit.

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