Systemrelevanter Betrieb Schlachthof: "Wir haben besonderen Status"

Von den rund 70 Mitarbeitern des Further Schlachthofs an der Marienstraße sind knapp 30 tschechische Bürger, die in der Schlachtung eingesetzt sind. Zwölf von ihnen konnten in Furth im Wald untergebracht werden. Foto: Adam

Tschechien setzt ab Donnerstag für vorerst drei Wochen die Pendler-Regelung mit Deutschland und Österreich aus. Die Arbeitskräfte aus Tschechien, die weiter im Landkreis arbeiten wollen, müssen sich am Arbeitsort eine Unterkunft besorgen. "Wir haben frühzeitig reagiert und konnten einem Teil unserer Mitarbeiter ein Quartier besorgen", erzählt Xaver Fischer, Gesellschafter der Vion FKM.

Für den Further Schlachthof sei diese Regelung ein großes Problem. Noch dazu, weil noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Wenn die tschechischen Arbeiter nach den drei Wochen in ihr Heimatland zurückkehren, müssen sie erstmal zwei Wochen in häusliche Quarantäne. "Dann haben wir ja wieder dasselbe Problem wie jetzt: Uns fehlen die Leute!", betont Fischer.

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