Sturm "Ylenia" Bayern bisher von größeren Schäden verschont

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild/dpa

Sturmtief "Ylenia" hat in Bayern für Einsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Der Freistaat blieb von größeren Schäden aber zunächst verschont, wie mehrere Polizeisprecher mitteilten.

In Langerringen bei Augsburg knickte ein Strommast um. Zudem wehte in Augsburg eine Photovoltaikanlage von einem Hausdach herunter. Die Schäden waren noch unklar. An einigen Orten fuhren Autos über umgestürzte Bäume. Verletzte habe es keine gegeben. In der Oberpfalz wehte ein Trampolin auf eine Straße. Auch Anhänger, Verkehrszeichen und Mülltonnen wurden von dem Sturm umgeweht.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor schweren Sturmböen in ganz Bayern. Im Süden Bayerns sei oberhalb von 800 Metern mit orkanartigen Böen mit bis zu 120 Stundenkilometern zu rechnen. Auch im Norden des Landes warnten die Wetterexperten vor orkanartigen Böen.

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