Straubing "Wenn d'Musi ofangt, kann i renna wie a Wiesl"

Herta Aumüller (3.v.r.) mit Blumenstrauß und Lebenkuchenherz zum 30-Jährigen im Nothaft-Zelt. Sie umsorgt den Stammtisch um (v.l.) Andreas Witzmann mit Elias und Andrea, Manfred Sieber, Michael Zacherl, Andreas Stautner, Robert Probst, Christian Stautner und Heidi Stautner sowie Helmut Kremhelmer. Foto: Christoph Urban

Herta Aumüller bedient seit 30 Jahren im Nothaft-Festzelt. Heuer wird sie 70 und hört auf.

"Wenn sie ned wad", sagt Robert Probst, "gäb's uns schon lang nicht mehr." Uns, das ist der Stammtisch "vo da Locka", einem Wirtshaus in Kirchroth - und sie, das ist Herta Aumüller, Bedienung in eben jenem Wirtshaus seit 40, und im Festzelt Nothaft seit heuer 30 Jahren. Herta Aumüller sperrt im Wirtshaus immer auf für die Stammtisch-Brüder, alle 14 Tage, und kümmert sich im Nothaft-Zelt um sie. Die letzten fährt sie heim, erzählt Andreas Stautner, oder scheucht die Zelt-Aufpasser weg, wenn einen am Biertisch der Schlaf übermannt. "Lasst'sn do, den muas i hoam fohn", sagt sie dann bloß. Heuer wird Herta Aumüller 70 Jahre alt, es ist das letzte Volksfest für sie als Bedienung. 30 Jahre im Nothaft-Zelt macht sie heuer voll. Ihre Chefs, Anton Nothaft junior und senior, haben sie deswegen am Montagvormittag schon auf der Bühne geehrt.

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