Straubing Von einem V-Mann zum Drogenhandel angestiftet?

Das Foto des Hauptzollamtes Krefeld zeigt sichergestellte Drogenpäckchen. Im Fall des 47-Jährigen aus dem Landkreis Straubing-Bogen geht es um Kokain. Foto: Hauptzollamt Krefeld/dpa

Rund eineinhalb Jahre lang ermittelte die Staatsanwaltschaft Straubing gegen einen 47-jährigen Lagerarbeiter aus dem Landkreis. Dann kam er im Mai in Untersuchungshaft. Seit Montag muss er sich vor der 8. Strafkammer des Landgerichts Regensburg unter Vorsitz von Richter Oliver Wagner wegen vorsätzlichen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in drei Fällen verantworten.

Dem Anklagesatz zufolge soll der Angeklagte im Herbst 2017 an einen Dealer 486 Gramm Kokain verkauft haben. Etwa einen Monat später fand man dessen Leiche, die in der Wohnung lag. Polizeibeamte entdeckten bei der Nachschau unter anderem noch eine Restmenge von rund 50 Gramm dieser Droge. Ein Jahr später nahm ein verdeckter Ermittler Kontakt zum Angeklagten auf. Diesem verkaufte er knapp 50 Gramm Kokain für 3.000 Euro.

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