Straubing Notarztdienst - Mediziner schlagen Alarm

BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Zosel (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Obermaier (Mitte) und den Stadträten Peter Ries (2.v.l.) und Dr. Albert Solleder (links), selbst Notarzt. Foto: Sophie Schattenkirchner

Wie soll ein Notarzt künftig nachts oder am Wochenende ausrücken? Von zu Hause oder der Rettungswache aus? Und wer soll die Pauschalen für diese Einsätze bezahlen? Darüber haben am Dienstag Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises der CSU (GPA) mit Vertretern des Rettungsdiensts diskutiert.

Der Rettungsdienstausschuss erarbeitet neue Regeln für das Notarztwesen in ganz Bayern. Diese sollen voraussichtlich im ersten Quartal 2020 veröffentlicht werden. Bis dahin dürfen Notärzte noch per Ausnahmegenehmigung von zu Hause aus nachts und am Wochenende Einsätze fahren. Fällt die Entscheidung aufgrund von Haftungsfragen gegen den Einsatz von zu Hause aus, dann, so vermutet Leitender Notarzt Christian Ernst, werde dieser Notarztdienst für viele Kollegen uninteressant. Und das wiederum führe dazu, dass sich die Besetzungsquote verschlechtere.

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