Straubing Eichenprozessionsspinner mittlerweile im ganzen Stadtgebiet

Die Bäume entlang der Westtangente, auf dem Weg zum Hagen-Ersatzparkplatz, sind vom Eichenprozessionsspinner befallen. Am Mittwoch hat eine Spezialfirma die Nester abgesaugt und damit die Gefahr minimiert. Dennoch appelliert die Stadtgärtnerei an den gesunden Menschenverstand: "Man sollte die Bäume nicht berühren und keinesfalls in den Nestern rumstochern." Foto: Karola Decker

Der Eichenprozessionsspinner hat es sich in Straubing so richtig gemütlich gemacht: An vielen Bäumen sind inzwischen faustgroße Nester entstanden. Warnschilder weisen auf die Allergiegefahr hin, die von den haarigen Tierchen ausgeht.

Herbert Rogl, Fachagrarwirt für Baumsanierung und -pflege bei der Stadtgärtnerei, appelliert an den gesunden Menschenverstand: "Wenn man sich von den Bäumen fernhält und die Nester nicht berührt, kann nicht viel passieren."

Der Experte strahlt Ruhe aus, während er von Baum zu Baum geht und Stämme und Äste mit kritischem Blick inspiziert. "Ich halte nichts von Panikmache", sagt er. "Wer sich vernünftig verhält, hat nichts zu befürchten." Entlang der Westtangente weisen Warnschilder auf die Allergiegefahr hin, die von den Prozessionsspinnern ausgehen kann.

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