Straubing Aus für Nachtbeleuchtung: Was heißt das für Straubing?

Der Stadtturm bei Sonnenuntergang. Foto: Ulli Scharrer

Das nächtliches Anstrahlen öffentlicher Bauten geht nicht mehr - Grund ist das Volksbegehren Artenschutz. Aber was heißt das für Straubing?

Warum beziehungsweise seit wann ist der Stadtturm am Morgen nicht mehr beleuchtet?", fragt ein Straubinger in Facebook, und OB Markus Pannermayr antwortet ihm.

Grund sei das Volksbegehren zum Artenschutz, das seit 1. August Gesetz ist, schreibt der OB und zitiert Artikel 15 zu vermeidbaren Lichtemissionen: "Nach 23 Uhr und bis zur Morgendämmerung ist es verboten, die Fassaden baulicher Anlagen der öffentlichen Hand zu beleuchten, soweit das nicht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit erforderlich oder durch oder auf Grund Rechtsvorschrift vorgeschrieben ist."

Der Fragesteller, ein Hobbyfotograf auf der Suche nach schönen Nachtmotiven, antwortet mit Verständnis auf die Erklärung: "Danke, dann knipsen wir eben am Abend." Ein Beispiel dafür, dass Kommunikation in den Sozialen Medien auch sachlich und höflich sein kann. So weit, so gut also. Doch was heißt das für das Lichtkonzept, das die Stadt plant?

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