Sperrung und Umleitung Sanierung der Fahrbahn zwischen Abensberg und Offenstetten

Ab Montag, 29. Juli, wird die Fahrbahn der Staatsstraße zwischen Abensberg und Offenstetten saniert. (Symbolbild) Foto: Jan Woitas/zb/dpa

Um den Fahrbahnbelag der Staatsstraße zwischen Abensberg und Offenstetten im Kreis Kelheim ist es aktuell nicht allzu gut bestellt. Doch das ändert sich: Ab Montag, 29. Juni, wird die rund drei Kilometer lange Strecke in drei Bauabschnitten saniert, wie das Staatliche Bauamt Landshut mitteilte. Klappt alles, dann sind die Arbeiten Mitte August beendet.

Im ersten Abschnitt wird die Fahrbahn bis Mitte Juli zwischen der Anbindung der östlichen Verbindungsrampe der B16-Anschlussstelle Abensberg/Gaden bis zum Ortseingang Offenstetten auf Vordermann gebracht. Der zweite Abschnitt umfasst die Fahrbahnerneuerung vom Kreisverkehr Einkaufszentrum bis zur Anschlussstelle Abensberg/Gaden und wird bis etwa Ende Juli dauern. Danach wird im letzten Abschnitt die Fahrbahn vom Mini-Kreisverkehr beim Aldi bis einschließlich des Kreisverkehrs Einkaufszentrum saniert. Der Mini-Kreisverkehr am Aldi bleibt befahrbar.

Während der Arbeiten muss die Staatsstraße gesperrt werden. Für den ersten Bauabschnitt wird der Verkehr jeweils in beide Richtungen ab der B16-Anschlussstelle Abensberg/Gaden über die B16, Reißing und Schambach umgeleitet. Die Umleitungen für die weiteren Bauabschnitte gibt das Staatliche Bauamt Landshut rechtzeitig bekannt.

Einen neuen Fahrbahnbelag sollen auch die Verbindungsrampen der Anschlussstelle Abensberg-Gaden sowie der Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße zwischen Abensberg und Offenstetten erhalten. Den Auftrag hat nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Swietelsky aus Biburg erhalten. Der Freistaat Bayern investiert rund 700.000 Euro. 

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