So kocht die Region Leckerer Rosenkohlauflauf mit Kartoffeln und Speck

Schnell, einfach, lecker: Der Rosenkohlauflauf gelingt fast immer und lässt sich leicht abwandeln. Foto: Matthias Würfl

Auf der Suche nach einem leckeren Herbst-Gericht? Bei dem einfach alle Zutaten in die Auflaufform kommen und dann ab damit ins Rohr? Bitte sehr! Anja Auer zaubert heute für uns einen Rosenkohlauflauf. Einfach, schnell, lecker. 

Die Zutaten

An Nummer eins steht hier der Rosenkohl. Obwohl natürlich auch jede Menge Kartoffeln mit von der Partie sind. Aber erstmal zum Rosenkohl, der vorrangig im Herbst und Winter verfügbar ist. Dieser muss lediglich von den äußeren, vielleicht nicht so schönen, Blättern befreit werden. Und sodann folgt ein kleiner Kreuzschnitt auf der Strunkseite. Hintergrund: Am Strunk ist der Rosenkohl besonders fest und mit dem Schnitt verhilft man dem Kohl zu einem gleichmäßigen Garen. Die Kartoffeln werden dünn geschnitten. Nicht dicker als einen halben Zentimeter. Und sodann in die Auflaufform geschichtet. Ähnlich wie bei einem Kartoffelgratin. Den Rosenkohl und alle weiteren Zutaten drüber verteilen – das war’s schon!

Die Soße

Ohne ein wenig Soße würde dieser Auflauf eine echt langweilige Nummer. Oder sagen wir: eine trockene Angelegenheit. Die Sauce bei diesem Auflauf ist eine sehr einfache Sache. Wir verwenden nur Sahne, die wir noch etwas würzen. Und während dem Garprozess geben Rosenkohl, Speck und Kartoffeln ihre Aromen an diese einfache Sahnesoße ab. Das Ergebnis: es zergeht auf der Zunge!

Der Käse zum Überbacken

Im vorliegenden Rezept wurde Appenzeller Käse verwendet. Wer möchte darf auch mit Mozzarella, Emmentaler oder Gouda experimentieren. Da kann man wirklich nichts falsch, sondern nur alles richtig machen. Dieser Rosenkohlauflauf hat nämlich eine Gelinggarantie!

Weitere Ideen zu Abwandlungen

Dieser Auflauf ist auf alle Fälle ausbaufähig. So lässt man einfach den Speck weg und hat eine sehr feine vegetarische Variante. Wem zu wenig Fleisch enthalten ist: Es spricht nichts dagegen eine Bratwurst in Scheiben zu schneiden und diese auch noch im Auflauf zu platzieren. Und für allen denen noch zu wenig Gemüse auf dem Tisch steht: Während der Auflauf im Ofen schwitzt, ist immer schnell ein feiner Feldsalat oder Bohnensalat hergerichtet.

Das Rezept für den Rosenkohlauflauf gibt es auf der nächsten Seite zu lesen. 

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