Sieger bei Leistungswettbewerb Sieben Ostbayern unter Deutschlands besten Handwerkern

HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (2. v. li.), ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer (5. v. li.) und HWK-Vizepräsident Gerhard Ulm (1. v. re.), gratulierten in Berlin den Ostbayerischen Siegern (v. li. n. re.) Marvin Zaremba, Michael Weinfurtner, Nicole Grimm und Lea Wolf. Foto: ZDH/Boris Trenkel & Peter Lorenz
HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (2. v. li.), ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer (5. v. li.) und HWK-Vizepräsident Gerhard Ulm (1. v. re.), gratulierten in Berlin den Ostbayerischen Siegern (v. li. n. re.) Marvin Zaremba, Michael Weinfurtner, Nicole Grimm und Lea Wolf. Foto: ZDH/Boris Trenkel & Peter Lorenz

Zum 70. Mal sind vergangenen Freitagabend in Berlin die Bundessieger in Europas größtem Berufswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW), ausgezeichnet worden. Unter ihnen sind auch sieben junge Menschen aus Ostbayern.

Die Ehrung fand in der Verti Music Hall in Berlin statt und wurde per Livestream übertragen. Der Olympiasieger Matthias Steiner und der Sänger Benoby zeichneten bei der Preisverleihung Deutschlands beste Gesellen aus und überreichten auch sieben Siegerinnen und Siegern aus Ostbayern ihre Preise: Dem Automatisierungs-Elektroniker Marvin Zaremba von der Baumann GmbH in Amberg, der Goldschmiedin Nicole Grimm aus dem Landshuter Betrieb von Thomas Kortmann, der Druck-Technologin Lea Wolf vom Ausbildungsbetrieb Rainer Hofmann in Regenstauf, dem Rollladen-Mechatroniker Martin Machl von der Tritscheler GmbH in Salzweg, der Steinmetzin Bettina Buchner von der Braun Steinmetz GmbH in Essenbach sowie den beiden Glas-Handwerkern Michael Weinfurtner und Christian Straub von der Glasfachschule Zwiesel.

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, sagte den Bundessiegern: "Sie haben auf höchstem Niveau mit Präzision und Leidenschaft ihr Talent unter Beweis gestellt, einen Großteil ihrer Ausbildung unter den Rahmenbedingungen der Pandemie absolviert und ungeachtet dieser widrigen Umstände diese Spitzenleistungen vollbringen können. Dafür spreche ich Ihnen im Namen der gesamten Handwerksorganisation meine besondere Hochachtung aus."

Seit 1951 ehrt das Handwerk jährlich die Besten der Besten in den über 130 Gewerken. Im Jahr 2021 haben sich in ganz Deutschland wieder rund 3.000 junge Nachwuchskräfte der Herausforderung des Leistungswettbewerbs gestellt. Mehr als 800 von ihnen hatten sich als Landessieger für den Bundeswettbewerb qualifiziert und am Ende konnten 113 in ihrem Gewerk den Bundessieg erzielen. Hinzu kommen 26 Sieger im Kreativ-Wettbewerb "Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten".

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