Schleswig-Holstein Schlechte Sicht: DRF-Luftrettung setzt auf Pilotprojekt

Ein Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung vom Typ "H145" steht am Flughafen Hannover-Langenhagen. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Archivbild/dpa

Regensburg (dpa/lby) - Bislang können Rettungshubschrauber bei schlechter Witterung nicht starten - das will die DRF Luftrettung ändern, und zwar mithilfe satellitengestützter Navigation. In einem Pilotprojekt soll die sogenannte Point in Space-Technik (PinS) in zwei Hubschraubern an den Standorten Regensburg und Rendsburg (Schleswig-Holstein) installiert werden, wie die DRF mitteilte. Diese würde einen Instrumentenflug bei schlechter Sicht ermöglichen.

Am heutigen Dienstag (11.30 Uhr) informiert sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Uniklinikum in Regensburg über das Projekt. Ob Regensburg letztlich auch an dem Projekt beteiligt wird, war den Angaben nach noch offen.

© dpa-infocom, dpa:210817-99-866450/3

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading