Viele hatten am Mittwoch mit dem großen Show-down gerechnet. Im zweiten Verfahren um die Regensburger Parteispendenaffäre ist der Kronzeuge der Anklage geladen: Bauträger Thomas D. Wirklich emotional wird es aber erst am Ende.

Da nämlich stellt der Verteidiger des angeklagten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs die entscheidende Frage: Warum akzeptierte D. einen Strafbefehl gegen sich? "Weil ich eine Verantwortung habe", antwortet D. unter Tränen. "Für 70 Mitarbeiter. Für eine Familie. Weil ich laufende Kredite hatte." Es ist die menschliche Reaktion auf einen harten juristischen Sachverhalt.

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