Düster sieht es nach einer Umfrage des Bundesverbands Deutsche Startups für Firmengründer aus: 70 Prozent der Start-up-Unternehmer fühlen sich demnach in der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht. An der Regensburger Techbase, an der sich Unternehmensgründer einmieten können, sieht das Bild deutlich besser aus: Nur etwa ein Drittel der Start-ups hat dort aktuell Probleme.

Diese Zahl hat Techbase-Geschäftsführer Alexander Rupprecht bei Telefonaten mit den Mietern eruiert. "Zwei Drittel der Unternehmen sind noch gar nicht betroffen, aber das ist natürlich eine Momentaufnahme." Wenn es zu einer starken Rezession kommt, werde die Situation sicher schwieriger. Wie stark die Start-ups von der Krise betroffen sind, hänge vor allem von der Branche ab. 

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