Ränkam Wenn das Leben in Flammen aufgeht

Hier wurden viele Erinnerungen zu Schutt und Asche. "Nur Opas Kripperl hat überlebt", erzählt Annemarie Haimerl. In diesem Bereich war der Brand ausgebrochen. Die Ursache ist laut den Brandfahndern der Kripo Regensburg eine Maus, die ein Elektrokabel angeknabbert hatte. Foto: Th. Linsmeier

Nach dem Brand in ihrem Wohnhaus erleben die Haimerls eine Welle der Hilfsbereitschaft.

Vor den Trümmern des Lebens stehen ... - Oft werden diese Worte bemüht, doch selten sind sie so zutreffend, wie bei der Familie Haimerl in Ränkam. Mit einem Gefühlsmix aus Fassungslosigkeit und Tatendrang stehen sie am Mittwoch vor ihrem Haus - oder besser gesagt, was von ihm übrig geblieben ist.

Eine Woche ist es nun her, dass es Feuer gefangen hat, das Leben dieser Ränkamer Familie in Flammen aufging. Übrig geblieben ist eine Bauruine. Doch wie ist es eigentlich, wenn die Flammen gelöscht, die Feuerwehren abgerückt sind, sozusagen am Morgen des neuen Lebens? Darüber sprachen wir mit den Haimerls. Was überrascht: Bei all der Ohnmacht und den Herausforderungen, welche die letzten Tage für sie gebracht haben, sind sie vor allem eines: sehr dankbar.

"Beim Notruf hieß es zuerst: Bitte warten..."
 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. März 2018.

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