"Es ist einer der Orte, wo man offen queer sein kann, ohne dass man Angst haben muss", erzählt ein Teilnehmer des zweiten Christopher Street Days (CSD) in der Stadt. Am Hagen versammelten sich am Samstag laut Polizei rund 350 Leute von 15 bis 18 Uhr am Hagen. Die Organisatoren der Veranstaltung zählten rund 500 Personen, "wobei wir Leute, die am Rande oder im Schatten saßen, mitgezählt haben", berichtet Hauptorganisator Matthias Tobler. Hunderte Menschen, für die der CSD der Tag ist, an dem sie ganz sie selbst sein können.