Privater Aufruf erfolgreich Rettet Majas Dorfladen

Majas Laden ist klein, die Solidarität mit ihr im Dorf aber groß - und sie soll es auch nach der Krise bleiben. Foto: Sylvie Feiner-Reitmeier

Kleine Dorfläden haben es noch nie leicht gehabt, gegenüber der Supermarkt-Konkurrenz zu bestehen. Mit viel persönlichem Einsatz, Qualität der Ware und freundlicher Bedienung schaffen es die Besitzer aber in normalen Zeiten, gut über die Runden zu kommen. Doch die Zeiten sind gerade nicht mehr normal und so kommen diese Geschäfte in den Dörfern oft in schwere Turbulenzen, weil die Kunden ausbleiben oder wesentlich weniger werden. Somit schwindet der Ertrag merklich, ohne dass die laufenden Kosten in gleichem Maße schwinden würden.

So hat die Betreiberin des kleinen Bäckerladens in Chammünster einer Kundin vor ein paar Tagen ihre Situation geschildert - ohne zu klagen -, was die Kundin bewogen hat, zusammen mit einer Bekannten einen Unterstützungsaufruf über WhatsApp zu starten und die Bevölkerung zu bitten, doch in den örtlichen Geschäften einzukaufen. Auch mit dem Gedanken, dass sich nach der derzeitigen Pandemie-Krise die Einkaufsgewohnheiten beibehalten und die Dorfläden und damit auch ein gutes Stück Dorfgemeinschaft gehalten werden können.

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