Plattling "Wo sind sie geblieben?"

Zwei Beispiele aus alter Zeit: Das Haus von Anton Friedl am Preysingplatz, in dem sich heute das Café Vaitl befindet und unten ein Blick in die Gaststube des "Fürter Kellers". Foto: Archiv Mattioni

Früher hatte Plattling über 30 gastronomische Betriebe mehr als heute.

Einig sind sich (fast) alle Radfahrer, die durch Plattling kommen. Die von fern auf dem Isarradweg, die von nah bei einer regionalen Radltour. Auch den meisten Plattlingern ist bewusst: Der Stadtplatz mit seiner Größe, seinen Seitenstraßen, seinen Kastanien und den prächtigen Häuserfassaden ist wahrlich ein Schmuckstück für eine Kleinstadt. Und was auch für Überraschungen sorgt: die gastronomische Vielfalt, die das Zentrum Plattlings zu bieten hat. Gleich, ob bayerische Küche oder der Flair der internationalen Küche: (Fast) alle Geschmäcker kommen in der Isarstadt auf ihre Kosten: Bayerisch, regional, italienisch, kroatisch, griechisch, asiatisch, chinesisch (in Kürze am Bahnhof auch wieder indisch) - die Auswahl ist groß. Allein im Stadtzentrum gibt es 15 gastronomische Angebote. Und dennoch: Früher gab es viel mehr Wirtshäuser, Cafés und auch Tanzlokale in der Stadt. 38 Stück hat Georg Weiß aufgeschrieben, 38 Lokale, die es heute nicht mehr gibt. Jüngstes Opfer des Wirtshaussterbens ist der Bischofshof, der nach einem Wiederbelebungsversuch, der scheiterte, einem ungewissen Schicksal entgegensieht.

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