Am dritten Verhandlungstag über die Brandstiftung bei der Firma Wolf in Osterhofen fiel das Urteil gegen den Angeklagten. Der Mann muss für zwei Jahre und zehn Monate in Haft und in den Alkoholentzug.

Nach Vernehmung der letzten Zeugen, die jedoch nichts Konkretes über den Tathergang sagen konnten, kam auch der frühere Bewährungshelfer zu Wort, der den Angeklagten jedoch als einen eher unauffälligen Kandidaten schilderte. Es habe nie etwas gegeben, das er hätte bearbeiten müssen. Auf Alkoholkonsum bezogen habe der Angeklagte ihm gegenüber immer behauptet, dass er nicht mehr wie drei oder vier Bier im Monat trinke. Bei der Suchtberatung sei er allerdings zweimal unentschuldigt nicht erschienen. Einblick ins Privatleben des Angeklagten habe er kaum gehabt, so der Bewährungshelfer zum Schluss.

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