Niederhummel Nach Brand in Freising: Trauer bei den Schützen

Mit einem Gottesdienst schloss die SG Niederhummel ihre 100-Jahr-Feier offiziell ab. Leider wurde die Eucharistiefeier durch den schrecklichen Tod eines jungen Schützenbruders stark getrübt. Foto: lex

Der Dankesgottesdienst am Samstagabend wurde vom Tod eines jungen Mitglieds überschattet.

Zu einem Gottesdienst als Dank für das so hervorragend verlaufene 100-jährige Jubiläum der Schützengesellschaft Niederhummel (SGN) trafen sich deren Mitglieder am Samstagabend in der Filialkirche St. Andreas. Man habe bei dem traditionellen Bittgang der Pfarrei Oberhummel mit einer starken Gruppe Gott um gutes Wetter gebeten und um einen unfallfreien Verlauf der Feierlichkeiten, so hatte Schützenmeister Rainer Schwarzbözl bereits beim Dankessen vor gut einer Woche verkündet. Darum sei es eine Charakterfrage, nach dem tollen Fest auch Dank zu sagen. Viele Mitglieder sahen das ebenso, sodass die Dorfkirche von Niederhummel gut gefüllt war, als Pfarrer Julian Tokarski mit dem Altardienst in das altehrwürdige Gotteshaus einzog. Leider wurde der eigentlich freudig gedachte Gottesdienst durch den Tod eines erst 20-jährigen Schützenbruders getrübt, der am Vortag bei einem Wohnungsbrand in Freising ums Leben gekommen war. Das sei "eine Tragödie", klagte Tokarski, "und wir müssen daran teilnehmen". 

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