Manch schlechte Nachricht wird so schnell dementiert, wie sie auftaucht: Es sei eine Ente, dass Chick Corea tot sei, vermeldete die eine oder andere Quelle noch am Mittwoch. Seit Donnerstag Nachmittag aber ist es traurige Gewissheit, dass der amerikanische Pianist, Keyboarder und Komponist in Tampa, Florida mit 79 an den Folgen einer erst vor kurzem diagnostizierten Krebserkrankung gestorben ist. In den sozialen Medien fanden sich darauf hin so wortreiche wie fassungslose Nachrufe von prominenten Musikern aller Genres.