Er setzt sich für ein liberales, tolerantes und weltoffenes München ein. Das macht den CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger offenbar nun zum Ziel Rechtsradikaler. In der Nacht zum Donnerstag beschmierten Unbekannte die Fenster seines Bürgerbüros an der Verdistraße. Nicht die erste Attacke aus der rechten Szene.

"Volksverräter" sprühte der Täter auf das Fenster des Bürgerbüros in der Verdistraße, das sich der Bundestagsabgeordnete mit Josef Schmid, CSU-Abgeordneter im Landtag, teilt. An ein weiteres Fenster schmierte der Täter ein Hakenkreuz. "Ich sehe diesen politischen Anschlag in einer Linie mit den Bedrohungen verschiedener Politiker in den letzten Wochen und Monaten", betont der betroffene Stephan Pilsinger. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 17. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.