Der Autor hat den siebten Fall für den türkisch-bayerischen "Kommissar Pascha" veröffentlicht. Hier erzählt er, worum es diesmal geht - und wie die Corona-Krise Kreativität hemmt.

Herr Turhan, bei einer virtuellen Lesung haben Sie vor Kurzem gesagt, dass Sie das Publikum vermissen. Wie beeinflusst die Krise Sie als Autor?

Su Turhan: Ja, der Kontakt mit den Menschen fehlt einfach. Wenn ich auf Lesereise bin, trage ich zwar dieselben Passagen aus dem Roman vor, aber es kommen immer andere Reaktionen aus dem Publikum, manche finden die Stelle spannender, andere die lustiger. Das geht einem ab.

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