Mengkofen Quittenlehrpfad in Hüttenkofen ist öffentlich

Der Quittenlehrpfad. Foto: Kathrin Boneder

Der Plan von Josef Huber, Quitten anzupflanzen und die Fruchtweinkelterei als Hobby auszuleben, wurde binnen weniger Jahre zu einem erfolgreichen Familienbetrieb.

Da zur Quittenplantage auch ein öffentlich und frei zugänglicher Quittenlehrpfad gehört, hat der Ort Hüttenkofen seitdem ein besonderes und interessantes Schmankerl für Bewohner und Besucher gleichermaßen zu bieten. Bis heute wurden auf dem gesamten Gelände etwa 60 Tonnen Bayerwaldgranit verbaut. Echter Bayerwaldgranit aus der Region, darauf legt Josef Huber großen Wert. Überhaupt spielen in der gesamten Anlage die Aspekte Regionalität, Nachhaltigkeit und Biologische Landwirtschaft eine entscheidende Rolle. Als amüsante Beispiele für nachhaltige Arbeitsweise nannte Josef Huber, dass die Abstützung der Terrassen teilweise aus alten, gereinigten Saustallspalten der Familie Murr, ebenfalls aus Hüttenkofen, bestände. Der schmucke Zaun am Eingangstor der Plantage sei ein Teil des ehemaligen Puchhausener Friedhofzaunes.

 

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