Was die Geschäftszahlen angeht, sind die Vorstände nach der Fusion der Hallertauer Volksbank mit der Volksbank-Raiffeisenbank Bayern-Mitte im vergangenen Jahr zufrieden.

Demnach weist die Genossenschaftsbank mit Sitz in Ingolstadt aktuell ein Kundenvolumen von 8,4 Milliarden Euro aus, heißt es im Bericht über das Geschäftsjahr 2018. Im vergangenen Jahr ging die aufsehenerregende Bankenhochzeit in der Region Ingolstadt erfolgreich über die Bühne. Im Geschäftsjahr eins nach der Fusion stellte die Genossenschaftsbank jetzt ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2018 vor. Der Vorstandsvorsitzende Richard Riedmaier sprach von einem überdurchschnittlichen Wachstum. Beim Kundenvolumen verzeichne man einen Zuwachs von 370 Millionen Euro, was einem Plus von 4,6 Prozent entspricht. Als besonders herausragende Wachstumsfaktoren hätten sich dabei sowohl das Kreditgeschäft als auch das Dienstleistungsgeschäft erwiesen. Riedmaier machte dies vor allem an der sich nach wie vor weiter positiv entwickelnden Region fest.

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