Mainburg Hopfenstadt bleibt beim schnellen Internet am Ball

Leerrohre für Glasfaserleitungen für schnelles Internet werden verlegt. Der Ausbau des schnellen Breitband-Internets ist laut einer neuen Umfrage für die ganz große Mehrheit der deutschen Unternehmen die beste Vorbeugung gegen künftige Krisen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

In Sachen Breitbandversorgung, sprich schnelles Internet, will die Stadt Mainburg weiter am Ball bleiben. Der Stadtrat war sich in seiner jüngsten Sitzung aber einig, mit dem Einstieg in das neueste, sechs Millionen schwere Förderprogramm noch bis zum Frühjahr zu warten. Stand jetzt müssen die Stadtväter dann weitere 1,45 Millionen Euro in die Hand nehmen. Die Ausbauzeiten betragen vier bis fünf Jahre.

Diplomingenieur Michael Räbiger vom Beratungsbüro Corwese stellte in einer kurzen Präsentation den aktuellen Sachstand zum Breitbandausbau in Mainburg dar und informierte über derzeitige bzw. kommende Förderprogramme zum Breitbandausbau.

 

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